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E

Eisbock
entstand aus Zufall (genau wie so viele Delikatessen). Ein stark malzig schmeckender, tiefbrauner Doppelbock mit einer Stammwürze von 28% und einem Alkoholgehalt von 13,2%. Die Herstellung erfolgt u.a. durch teilweises Einfrieren des Bieres (Name!), wodurch Wasser entzogen wird.

Eiweiss
Das Bier enthält ausser Vitaminen, Salzen, Säuren und Mineralien auch wertvolles Eiweiss.

Emmer
Eine Weizenart, mit der schon 5000 vor Christi in Mesopotamien Bier gebraut wurde.

Enzinger, Lorenz
erfand im Jahre 1878 einen Filtrierapparat für das Bier. Das Ergebnis war, dass das Bier klar gelagert werden konnte.

Enzyme
bilden sich beim Keimen der Gerste und bauen beim Maischen Stärke und Eiweiss ab. Demgegenüber zerlegen Hefeenzyme während der Gärung Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure.
Etiketten
sind das Markenzeichen der Brauerei auf den Bierflaschen. Sie sind, wie die Bierdeckel, beliebte Sammlerobjekte.

Exportbier
ist (ursprünglich) der Name für ein untergärig gebrautes Bier, das schwierige Transporte überstand, ohne schlecht zu werden. Heutzutage gelten für "Exportbiere" strenge Regeln. Es muss ein nicht so stark gehopftes Bier sein, vollmundig und aromatisch. Die Stammwürze muss mehr als 12 1/2% und der Alkoholgehalt etwa 5% betragen.

Export-Weizenbier
ist ein obergäriges Vollbier mit über 12 1/2% Stammwürze und einem Alkoholgehalt von ca. 5%, das aus Weizen gebraut wird. Im Mittelalter war es verboten, aus Weizen Bier herzustellen, da dieses Getreide sehr knapp und dementsprechend wertvoll war.

Lexikon